20110614

Endlich frei, sitze ich in der Ecke, wie ein Niemand.
In regelmäßigen Abständen falte ich die Flügel der Geschehnisse. 
Ich überprüfe wie wunderschön mein Untergang und Aufgang ist.
Das bin nicht ich, das bist nicht du, die Welt ist voller Eindrücke.

Nach Nächten, in denen ich nicht schlafen konnte verbringe ich meinen Tag im Park.
Blitze des Glücks ziehen auf. Und obwohl manchmal Regen anstatt Schnee im Winter fällt, ich und du, du und ich
wir sind immer zusammen.

Du weißt nicht, ob die erste Liebe die letzte ist.
Oder ob die letzte eigentlich die erste ist.
Du weißt nicht, ob die erste Liebe die letzte ist.
So wirklich weiß niemand, wie das ist.

Und obwohl sie undeutlich an uns vorbeiziehen:
Erinnerungen, Spuren, Vorhersagen, so fällt hinter geschlossenem Augenlid eine Träne.
Ich fiel und sie fiel.

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