20170626

wir hätten alles schaffen können. hätte, hätte, fahrradkette.

Und heute sitze ich so hier auf meinem Bett und kann das alles immer noch nicht glauben.


Deine Kälte lässt mein Herz gefrieren.


Irgendwann wird es nicht mehr weh tun.
Irgendwann wirst du mir egal sein.
Irgendwann werde ich aufhören mich in den Schlaf zu weinen.


Irgendwann.




 Ich hab von uns geträumt. 
Von einem letzten Treffen. 
Keine Worte. Nur Blicke.
Und ein letzter Kuss - zu dem es nie gekommen ist.

Vielleicht höre ich bald auf dich zu lieben,
höre auf dich so sehr zu vermissen, dass mein Herz bei jedem Gedanken an dich sticht.

Es tut weh. Das alles. Du tust mir weh. 

Doch Fakt ist: Ich hab mich selbst an dir verletzt. 

Deine Liebe war ein Messer, an dem ich mich jeden Tag geschnitten habe. 
Aber Wunden heilen ja für gewöhnlich, nicht wahr?

Am Ende lebte ich mit einem Messer in der Brust. 

Es war egal, wie tief das Messer in meiner Brust steckte - hauptsache du warst da. 

Und ich hoffe immer noch, dass deine Liebe keine Lüge war. 

Aber das ist schwer zu glauben.

Denn man verletzt niemanden mit Absicht, den man wirklich liebt.



Egal was ist, 

Und egal, was war,

Du fehlst mir. 

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